#teamkölschagentur sagt einmal mehr Danke.
Die Session 2026.
Die, die »et ärme Dier han«, wenn eine Session zu Ende ist, haben inzwischen sicher ihre Wunden geleckt. Die, die angeschlagen aus den tollen Tagen des Straßenkarnevals gegangen sind, sind inzwischen hoffentlich wieder fit. Und die, die wie wir, ausgesprochen dankbar für die abgelaufene Session sind, sind noch immer ein stückweit beseelt.
Selten ist uns und unseren Künstlerinnen und Künstlern derartig viel Herzlichkeit und Wertschätzung zuteil geworden, dass wir ein ums andere Mal ehrlich berührt und bewegt waren.
Außerdem haben wir immer wieder erfahren, wie stark wir alle als Einheit sind, wenn wir zusammenstehen und zusammenhalten. Das ist gelebter »Fastelovend« und speziell in diesen Zeiten sind wir dankbar, das erfahren und erleben zu dürfen.
Wie schön es wäre, wenn wir diese Geschlossenheit alle in den Alltag tragen würden. Für mehr Miteinander auch außerhalb des Fastelovends.

So viel Besonderes
Zudem hielt diese Session für uns im #teamkölschagentur eine Menge außergewöhnlicher Momente und Begebenheiten bereit:
Zunächst haben Die Cöllner, Jenny, KESS, Palaver, Tacheles und Tante Käthe eigene Songs in die Session getragen und waren damit allesamt beim Publikum sehr erfolgreich:
Palaver belegte beim WDR4 Jeck Duell einen herausragenden zweiten Platz hinter Druckluft und noch vor Bands wie den Höhner, Paveier, Räuber etc.
Dem Video von Tacheles zu ihrem Song »Kann mir einer sagen, wo ich gestern Abend war?« widmete die Express einen eigenen Artikel und KESS, die überhaupt in dieser Session erst an den Start gegangen sind, haben in der Region Aachen aus dem Stand für Furore gesorgt und durften als Höhepunkt im Eurogress beim »Orden wider den tierischen Ernst« auf die große Bühne.
Aber auch unsere Redner wie etwa »Ne Spätzünder« wurden diverse Male in Presse und Nachberichten als herausragend gewürdigt und »Ne Jung us em Veedel«, der zudem regelmäßig den Einheizer in der Lachenden Kölnarena zelebrierte, erreichte beim prestigeträchtigen »Närrischen Oscar« den zweiten Platz in der Kategorie Newcomer.
Und wer hat überwiegend durch den Abend in der Lachenden Kölnarena geführt? Genau: Freddy Braun.
Andrea Volk und Peter Löhmann hatten jeweils Auftritte im Hessischen Rundfunk im Rahmen der Fernsehsitzungen. Jörg Hammerschmidt wiederum, der ja sonst auf großen Galas national und international unterwegs ist, lieferte uns regelmäßig Videos von der Bühne mit dem begeisterten Publikum im Hintergrund. Wir würden sagen: angekommen auch im Karneval.
Und im Reigen unserer Redner haben wir nun auch Bora und Martin Fromme fest im Team und sind stolz darauf. Mit Wolfgang Trepper ist ein alter Bekannter zurück!
Uns als Orga-Team mit Wolfgang Lutter, unserem geliebten Chef an der Spitze und verantwortlich für die vielen, vielen Sitzungsprogramme, widmete man einen ganzen Artikel im Bonner Generalanzeiger.
Und mit Fetzblech, unseren Hopfenkehlchen, die so manches Mal gefühlt die Hütte ab- und die Menschen von den Stühlen gerissen haben sowie unseren ganz jungen BrassGazz haben sich weitere Künstler nicht nur in die Herzen des Publikums gespielt, sondern auch ganz wunderbar in unser #teamkölschagentur integriert. Vermutlich einzigartig, mit all unseren exklusiven Künstlerinnen, Künstlern und Mitarbeitenden ein so harmonisches Miteinander zu pflegen.
Danke auch für die wieder vielen Fotos, die entstanden sind. Allen voran unser »Running-Gag«, der inzwischen mit Fug und Recht als Brauchtum bezeichnet werden darf, mit den Fotos von Margret Lutter und Dominik Schönenborn von Cat Ballou. Natürlich inklusive der unterschiedlichen »Ersatz-Margrets«, wenn sie denn gebraucht wurden.
Danke auch dafür!

Gänsehaut
Das emotionale Highlight sicherlich, dass wir mit den Sugar Girls eine unserer Showtanzgruppen bei der großen Benefizsitzung für DAT KÖLSCHE HÄTZ auf der Bühne hatten und diese spontan komplett Spalier standen, als man nicht nur Stefan Dumke von unseren Dräcksäck, der mit Margret Lutter im Elferrat fungierte, auf die Bühne bat, sondern auch Erry Stoklosa aus dem Publikum.
Beide sangen dann den Sessionshit »Mer dun et för Kölle«, den Erry Stoklosa gemeinsam mit Micky Brühl zum Sessionsmotto für die Dräcksäck geschrieben hatte.
Ein absoluter Gänsehaut-Moment.
Überwiegend kreischende »Wiever« haben bei unseren Jeck Street Boys die Dezibel-Werte in den Sälen in die Höhe getrieben. Oder war es noch lauter bei den Big Maggas (soll noch einmal einer vom kühlen Norden sprechen!).
Den weiblichen Part diesbezüglich decken vermutlich De Mädschere ab. Die Barhocker haben sich mit ihrem auffälligen Outfit fest im Bonner Raum etabliert, das Duo Firlefanz hat rot-grün ein ganz anderes, erfrischend stimmungsvolles Image gegeben und am weitesten durch die Session gereist sind wahrscheinlich die Heddemer Twix, Tante Käthe und Die Werstener Music Company. Party garantiert. Die Werstener sind endgültig nicht mehr »nur« in Düsseldorf eine große Nummer.
Wahres Flaggschiff in dieser Disziplin wohl Knallblech, die jeden Saal der Session geradezu im positivsten Sinne des Wortes überrannt haben.
Währenddessen hat unsere Jenny ihre »Rude Schoh« ebenso sympathisch wie erfolgreich durch die Säle getragen.
Herausstellen möchten wir einmal unsere Tanzgruppen, die den Karneval immer wieder aufs Neue so bunt, so stimmungsvoll und so spektakulär ausfüllen und dabei einen so immensen Aufwand betreiben müssen, der mit ehrenamtlich letztlich absolut unzureichend beschrieben ist: Blaue Jungs der KG Lövenicher Neustädter, Community Dancer, die FiFos, Schmucke Juwelcher, Sugar Girls und Wahner Wibbelstetze.
Danke, dass Ihr uns derartig bereichert.
Das größte Dankeschön aber geht an unsere Kunden, gerade in einer so kurzen Session, wo vieles oft noch ein bisschen hektischer vonstatten geht und ein Miteinander mehr denn je gefragt ist. Das Miteinander gilt aber auch für viele der Künstlerinnen und Künstler, die auch immer bereit waren, mit- und auszuhelfen, wenn es Verschiebungen wegen Staus oder Ausfälle wegen Krankheiten gab. Oder auch bei Verletzungen innerhalb der Tanzgruppen. Besonders getroffen hat es da in dieser Session die Sugar Girls – an dieser Stelle noch einmal unseren großen Respekt, wie ihr das immer wieder weggesteckt habt. Und gute Besserung – ihr wisst schon.
Was dann hinter den Kulissen geackert wird, um Lösungen für entstandenen Lücken zu finden, ist beispiellos und gleichfalls schön, zu erleben.
Wieder habt ihr uns zahlreich Euer Vertrauen geschenkt und Hand in Hand mit uns zusammengearbeitet. Was Ihr vor Ort leistet, ist die Seele unseres Brauchtums. Danke dafür.
Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Manchmal fehlten uns glatt die Worte ob des guten Miteinanders.
Und das gilt in gleichem Maße für die Literaten und Agenturen. Immer das Gefühl zu haben, dass alle an einem Strang ziehen für den gemeinsamen Erfolg, ist ein wunderbares Gefühl.
Ein Danke geht in diesem Zusammenhang auch an Florian Frysch, Frank Klever, Peter Lautenschläger, Philip Lutter und JoJo Schumacher für ihre Unterstützung hier und da vor Ort und ebenfalls ein weiters Mal an Thomas Mersch von sem4u, der uns wie immer irgendwie ständig zur Verfügung steht, um unsere mediale und digitale Präsenz auf Webseite und Facebook »up to date« zu halten, sowie an Florian Kautsch, der nicht nur bei den Events und Sitzungen für uns präsent ist, sondern auch noch Instagram betreut.
Ein Danke geht an all die Helferinnen und Helfer, die überwiegend hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass es vor der Bühne so reibungslos lief.
Das sind die Türsteher, die Kartenabreißer, die Menschen an den Garderoben, die hinter den Theken und im Catering, das ist das Servicepersonal an den stillen und auch mal nicht so stillen Örtchen, die Leute an der Licht- und Tontechnik, die Parkplatz-Anweiser draußen in der Kälte, die Auf- und Abbauer der Bühnen, Dekorationen, Zelte u.s.w.
Und wenn das Wetter mal wieder so gar nicht mitspielen wollte, hatten wir ja immerhin regelmäßig Ne Jeck im Rähn auf den Bühnen.
Und natürlich ein Dankeschön an das Publikum im ganzen Rheinland bis hin nach Hessen. Überall, wo wir waren, wurde friedlich gefeiert und der Karneval fröhlich gelebt.
Ihr ward alle einfach toll.

Zahlen. Daten. Fakten.
Die Session war verdammt kurz, viel zu kurz und – kleiner Spoiler – die nächste wird noch kürzer sein. Dennoch haben wir auf unsere Facebook-Posts mehr als 3 Millionen Aufrufe nur während der Sessionszeit in diesem Jahr erzielt.
Hinzu kommen fast 600.000 Aufrufe unserer Beiträge bei Instagram!
Erfreulich auch hier, dass wir sehr viel, sehr schönes Feedback erhalten haben. Für uns und vor allen Dingen für unsere Künstlerinnen und Künstler auf den Bühnen.
Auch der digitale Applaus tut gut.
Fun-Fact: gelernt haben wir, da wir ja traditionell während der Sitzungszeit auf kölsch posten, dass Facebook unsere kölsche Muttersprache als Fremdsprache identifiziert. Hat man dann das automatische Übersetzungstool aktiviert, kommt nichts Gutes dabei raus.
Zu guter Letzt: in knapp neun Monaten ist der 11.11.2026.
Und sehr gerne schließen wir uns dem neuen Motto an:
Morje es, wat do drus mähst!
in diesem Sinne …

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

